Zu groß gedacht
Alle Hubs auf einmal, jedes Feld, jede Automatisierung. Nach drei Monaten steht ein System, das so komplex ist, dass niemand es bedienen will — und das Budget ist weg, bevor der erste Nutzen entsteht.
HubSpot für Vertrieb und Customer Success
Die meisten CRM-Einführungen scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass nach acht Wochen niemand mehr das System öffnet — und daran, dass hinter dem Abschluss nichts mehr abgebildet ist. Ich richte HubSpot über den ganzen Kundenlebenszyklus ein, weil ich Vertrieb und Customer Success über 15 Jahre selbst verantwortet habe.
Das eigentliche Problem
Nicht an der Software. An vier Dingen, die vor der ersten Konfiguration entschieden werden — und die sich später kaum noch korrigieren lassen.
Alle Hubs auf einmal, jedes Feld, jede Automatisierung. Nach drei Monaten steht ein System, das so komplex ist, dass niemand es bedienen will — und das Budget ist weg, bevor der erste Nutzen entsteht.
Das CRM bildet ab, wie der Prozess aussehen soll — nicht, wie dein Team tatsächlich arbeitet. Vertrieb und Betreuung pflegen dann zwei Systeme: das offizielle und das eigene im Kopf. Geführt wird nach dem zweiten.
Der Deal steht auf „gewonnen" — und ab da beginnt die Parallelwelt: Onboarding in einer Tabelle, Anliegen im Sammelpostfach, Verlängerungen in einem Kalendereintrag. Genau dort liegt der Umsatz, der sich am günstigsten holen lässt, und genau dort sieht ihn niemand.
Schulung am Freitag, Projektende am Montag. In Woche drei tauchen die ersten Fragen auf, es antwortet niemand, und die Excel-Liste kommt zurück. Genau dort entscheidet sich, ob die Investition trägt.
So arbeite ich
Du weißt nach jedem Schritt, wo du stehst — und kannst nach dem ersten aussteigen, ohne dass etwas verloren wäre.
Ein halber Tag mit Geschäftsführung, Vertrieb und Kundenbetreuung: Wie entsteht bei euch ein Auftrag, und was passiert danach — vom ersten Kontakt über das Onboarding bis zur Verlängerung? Dabei kommen die Stellen zum Vorschein, an denen heute Informationen verloren gehen, allen voran die Übergabe vom Abschluss in die Betreuung. Das Ergebnis ist ein Fahrplan mit Aufwand und Kosten — du kannst danach entscheiden, auch gegen mich.
Pipelines für Neugeschäft und Bestandskunden, Stages mit klaren Übergangskriterien, Eigenschaften, Rechte, Dashboards. Bevor auch nur ein Datensatz importiert wird, führe ich dich durch das fertige System. Was nicht passt, wird jetzt geändert — nicht nach dem Go-Live.
Jeder Import läuft erst als Testlauf in einer Sandbox, dann produktiv. Geschult wird an euren echten Daten, nicht an einer Demo — und getrennt nach Rollen, weil eine Vertriebsschulung für die Kundenbetreuung genauso wenig taugt wie umgekehrt.
Der wichtigste Termin des Projekts. Wir schauen gemeinsam in die Nutzungszahlen: Wer arbeitet im System, wer nicht, und warum nicht. Die Gründe sind zu diesem Zeitpunkt noch klein und lassen sich in neunzig Minuten ausräumen. Vier Wochen später nicht mehr.
Leistungen
Kein offener Stundenzettel. Jedes Paket hat einen klar beschriebenen Umfang — und eine ebenso klare Liste dessen, was nicht enthalten ist.
Ein halber Tag, nach dem du weißt, was ein CRM bei euch leisten muss und was es kosten wird.
HubSpot als erstes CRM: Neugeschäft und Bestandskunden in einem System, saubere Daten, geschultes Team. In vier bis sechs Wochen produktiv.
Ausbau in HubSpot: der ganze Kundenlebenszyklus in einem System, mit Automatisierung und belastbarem Reporting.
Für Unternehmen, die HubSpot haben und es nicht nutzen. Schulung, die am Verhalten ansetzt statt an Funktionen.
Der HubSpot-Administrator, den du dir nicht fest anstellen willst — mit fester monatlicher Kapazität.
Die häufigste Ausgangslage ist ohnehin eine Mischung. Im Erstgespräch klären wir in zwanzig Minuten, was du wirklich brauchst — und ob ich der Richtige dafür bin.
Erstgespräch buchenAlle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Die HubSpot-Lizenzkosten kommen hinzu und werden direkt zwischen dir und HubSpot abgerechnet — ich verdiene nichts an deiner Lizenz und berate dich deshalb unabhängig zur passenden Stufe. Ich bin kein HubSpot-Partner und stehe in keiner geschäftlichen Verbindung zu HubSpot, Inc.

Über mich
Die meisten HubSpot-Berater kommen aus Marketing oder IT. Ich komme aus dem Vertrieb und aus dem Customer Success — und weiß deshalb aus eigener Erfahrung, warum ein Team ein CRM meidet und wo zwischen Abschluss und Betreuung der Faden reißt.
Über 15 Jahre B2B-Vertrieb und Customer Success in der DACH-Region: Neukundengewinnung, Verhandlungen auf Geschäftsführungsebene, Bestandskundenentwicklung, Aufbau und Führung eines Customer-Success-Teams. In dieser Zeit habe ich selbst jeden Tag mit CRM-Systemen gearbeitet — mit guten und mit solchen, die man umgeht.
Mehr als zehn Mal habe ich HubSpot in Unternehmen eingeführt und verantwortet: Vertriebspipeline, Customer-Success-Pipeline, Onboarding-Strecken, Dashboards, Mailautomatisierung, Schulung der Teams. Genau diese Kombination aus Vertriebspraxis, Customer-Success-Erfahrung und technischer Umsetzung ist das, was ich anbiete — die meisten Beratungen decken davon eine Seite ab, nicht beide.
Ich arbeite als Einzelberater. Du sprichst mit derselben Person, die konfiguriert, schult und erreichbar ist, wenn drei Wochen später eine Frage auftaucht. Das begrenzt meine Kapazität — und ist zugleich der Grund, warum Projekte bei mir nicht zwischen Ansprechpartnern verloren gehen.
Ehrlich vorweg
Ein Projekt, das nicht passt, kostet uns beide Geld. Deshalb steht das hier vorne und nicht im Kleingedruckten.
Häufige Fragen
Das hängt von der Stufe und der Zahl der Nutzer ab und ändert sich regelmäßig, deshalb nenne ich hier keine Zahl, die morgen falsch ist. Wichtiger ist die Erfahrung dahinter: Die meisten Unternehmen brauchen zu Beginn eine kleinere Stufe, als ihnen verkauft wird. Im Klarheits-Check rechne ich dir beide Varianten durch — was ihr heute braucht und ab wann sich ein Wechsel lohnt.
Nein. Du kaufst direkt bei HubSpot. Ich bin kein HubSpot-Partner und verdiene nichts an deiner Lizenz — genau deshalb kann ich dir auch zur kleineren Stufe raten, wenn sie reicht. Mein Honorar kommt ausschließlich aus Beratung, Einrichtung und Schulung.
Weil der Bruch zwischen beiden der teuerste Punkt im Kundenlebenszyklus ist. Der Vertrieb verspricht etwas, die Betreuung erfährt davon nichts, und drei Monate später kündigt ein Kunde, der eigentlich zufrieden war. Wenn beide Seiten in denselben Datensätzen arbeiten, sieht man die Warnsignale, solange sie noch klein sind. Ich habe beide Rollen selbst verantwortet und richte das System entsprechend ein — nicht als zwei Projekte, sondern als eines.
Ein Foundation-Projekt liegt bei vier bis sechs Wochen, ein Scale-Projekt bei acht bis zwölf. Der Aufwand auf meiner Seite ist geringer — der Rest ist Abstimmung, Datenaufbereitung und eure Zeit. Wenn dir jemand zwei Wochen verspricht, ist entweder die Datenübernahme nicht enthalten oder die Schulung.
Oft nicht. In etwa der Hälfte dieser Fälle ist die Technik in Ordnung und das Problem liegt bei Prozess und Einführung — dann ist Team-Enablement der günstigere und schnellere Weg. Welcher der beiden Fälle bei euch vorliegt, sehe ich im Klarheits-Check. Ich sage es dir auch dann, wenn die ehrliche Antwort für mich das kleinere Projekt bedeutet.
Drei Wochen E-Mail-Support und ein fester Nachfass-Termin sind in jedem Implementierungsprojekt enthalten — bei Scale sind es acht Wochen Begleitung. Danach könnt ihr entweder selbst weiterarbeiten (das Admin-Handbuch ist dafür gemacht) oder die laufende Betreuung buchen. Beides ist in Ordnung; ein Retainer ist keine Voraussetzung.
Ja — persönliche Termine wie auch Projekte in der gesamten DACH-Region. Der Prozess-Workshop findet idealerweise vor Ort statt, alles Weitere lässt sich remote gut abbilden. Im Umkreis von 50 Kilometern um Regensburg berechne ich keine Reisekosten, darüber hinaus pauschal nach Kilometern.
Zwanzig Minuten, telefonisch oder per Video, kostenfrei und ohne Verpflichtung. Ich stelle Fragen zu eurem Vertriebs- und Betreuungsprozess und sage dir danach, ob und wie ich helfen kann — oder dass ich nicht der Richtige bin. Das kommt vor und ist für beide Seiten die günstigere Erkenntnis. Einen freien Termin findest du direkt in meinem Kalender.
Kontakt
Zwanzig Minuten, kostenfrei, ohne Verpflichtung. Such dir direkt einen freien Termin — oder melde dich auf dem Weg, der dir lieber ist.